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Begeisternde Unternehmens­führung.

Begeisternde  Unternehmensführung.

„Wir können keinen Schritt tun ohne zu wissen, warum. Wenn wir den Grund vergessen haben, bleiben wir stehen. Erst wenn wir wieder wissen, was wir wollten, gehen wir weiter. Wir müssen, um handeln zu können, verstehen was wir wollen und tun.“

Peter Bieri, Autor und Philosoph

Wir konzentrieren uns in der Wirtschaft zu stark auf einzelne Kennzahlen und gehen deshalb vieles von der falschen Seite aus an. Nur den Gewinn in den Mittelpunkt aller betrieblichen Überlegungen zu stellen, mag aufgrund des herrschenden Wettbewerbs zunächst nachvollziehbar erscheinen, aber es greift langfristig zu kurz. Effiziente Prozesse alleine begeistern wenige Menschen. Gewinn ist für jedes Unternehmen elementar, aber Menschen begeistern sich daran einen sinnvollen Beitrag zu leisten, sich dabei weiterzuentwickeln und in ihrem Wirken selbstbestimmt agieren zu können. Alles in klar festgelegten und verlässlichen Rahmenbedingungen.
Den Menschen so von Beginn an zum Mittelpunkt aller Überlegungen zu machen und damit eine verbindende, produktive Energie zu erzeugen führt langfristig nicht nur zu mehr Zufriedenheit bei allen Beteiligten (Unternehmern, Kunden und Mitarbeitern), sondern nachweislich auch zu höheren Gewinnen als bei Unternehmen, die zuallererst versuchen ihren Gewinn zu maximieren. Und alle haben dabei viel mehr Freude!

Eine sinnvolle Tätigkeit auszuführen bedeutet etwas über den eigenen Vorteil hinaus Gehendes und für sich und andere Bedeutendes zu tun; dies wirkt richtungsweisend. 

Warum Sinn im Unternehmen entscheidend ist:

Menschen, die Sinn sehen in dem was sie tun sind deutlich motivierter, loyaler und erfolgreicher dabei. In vielen Unternehmen ist dieser Sinn, warum und wofür das Unternehmen existiert, aber für die Mitarbeiter nicht (mehr) wahrnehmbar. Entweder, weil es niemanden im Unternehmen gibt, der diesen Sinn an der Spitze verkörpert (oftmals bei sehr großen Organisationen), weil der Sinn nicht ausgedrückt wird und deshalb nicht greifbar ist oder schlicht, weil er nicht existiert. Es liegt allerdings in der Natur des Menschen einen Sinn in dem was er tut zu suchen, denn dann ist die Motivation und Freude dabei eine ganz andere als ohne ihn.

Sinn oder Gewinn?

Beides!

Die große Chance für kleine und mittlere Unternehmen

Die größere Produktauswahl? Amazon. Bessere Informationen? Google. Effizientere Prozesse? Der große Wettbewerber. Positive Emotionen verbunden mit dem was Sie tun? Sie!

Viele KMUs fragen sich wie sie gegen die große Konkurrenz bestehen können. Die Antwort lautet: Indem ich als Unternehmer Menschen begeistere, Ihnen positive Emotionen beschere. Denn Menschen entscheiden und werten anhand von Emotionen. Plakativ gesagt: Hat ihre Leistung für den Kunden einen Wert, wählt er nicht rational, sondern emotional aus, ob er bei Ihnen kauft. Und wer kann positive Emotionen besser auslösen als ein Unternehmer, der seine Mitarbeiter und Kunden begeistert und glaubhaft vermittelt etwas Sinn-volles zu tun?

Durch sein Unternehmen sinn-volle Begeisterung zu vermitteln mag auf den ersten Blick wie ein Luxusthema klingen. Tatsächlich ist es ein Luxus, wenn man es nicht macht.

Vorteile einer begeisternden Unternehmens­führung:

Loyale, motivierte Mitarbeiter mit Freude an der Arbeit: geringe Fluktuation und bessere Arbeitsergebnisse
Kunden fühlen sich dem Unternehmen verbunden: loyale, weniger preissensible Kunden
Bewusstere und bessere Entscheidungen durch ein klares Leitmotiv
Mehr Innovationen und kreativere Ideen
Passende Mitarbeiter gewinnen und binden
Verringerung des Führungsaufwands und Entlastung der Führungskräfte
Zielgerichtete digitale, dezentrale Arbeit durch wegweisende Leitmotive
Mitarbeiter werden zu Mit-Unternehmern und Unternehmer zu Bewegenden
Unternehmen, die einen starken Sinn für ihr Wirken haben sind deutlich erfolgreicher als Unternehmen denen dieser fehlt. Studien belegen, dass Unternehmen, die ihre eigene Bestimmung kennen und leben wesentlich bessere Finanzergebnisse erzielen als durchschnittliche Unternehmen. Deshalb ist es nicht nur aus menschlichen Gründen erstrebenswert als Unternehmer Sinn für alle Beteiligten zu stiften, sondern es führt auch zu konkreten positiven „Nebeneffekten“ wie höherer Mitarbeiterzufriedenheit, -motivation und -loyalität, einem passenderen Recruiting mit sinkenden Kosten, verbessertem Output des Unternehmens (qualitativ und quantitativ). Ein starker Unternehmenssinn, der sich auch extern durchgängig in den Aktivitäten des Unternehmens erkennen lässt führt bei Kunden, die diesen Sinn positiv bewerten, zu höherer Kundenzufriedenheit, größerer Loyalität, geringerer Preissensitivität und auch bei Geschäftspartnern zu einer verbesserten, verständnisvolleren Zusammenarbeit. Unter dem Strich führt dies zu höheren Umsätzen, geringeren Kosten und einem verbesserten Betriebsergebnis im Vergleich zu Unternehmen, die über keinen erkennbaren Unternehmenssinn verfügen. Langfristig agieren sinnzentrierte Unternehmen nicht nur erfolgreicher im Wettbewerb, sondern schaffen für die Gesellschaft aufgrund ihrer Sinnorientierung mehr Werte (sozial, ökologisch, gesellschaftlich) als entsprechende Unternehmen ohne Unternehmenssinn.

Mein Vorgehen:

Unternehmensgröße und -komplexität sind entscheidend für das Vorgehen. Umso überschaubarer, desto pragmatischer gehen wir vor um nicht unnötige Zeit mit Strukturierungen zu verschenken. Umso komplexer ein Unternehmen organisiert ist, desto stärken arbeiten wir mit strukturierenden Konzepten.
Gespräch mit Unternehmern, ggf. Befragung, Bewertung, Audit (beinhaltet z.B. Mitarbeiter, Kunden, Partner, Gesellschafter)
Den Sinn des Unternehmens herauszuarbeiten ist die wichtigste Aufgabe, wenn er bisher nicht im Vordergrund stand. Mein Mehrwert besteht darin das Unternehmen darin zu begleiten den Sinn der Organisation zu erkennen und in Worte zu fassen, so dass er für alle Beteiligten greifbar wird. Dies ist Grundvoraussetzung für die folgenden Schritte einer sinn-zentrierten Unternehmenskultur und der Stärkung des Sinn-orientierten Geschäftsmodells. Das Vorgehen erfolgt dabei individuell auf Basis der Gegebenheiten: Bei einem Unternehmer an der Spitze, der über einen starken Sinn für die Unternehmung verfügt kann dieser herausgearbeitet werden. Fehlt diese Sinn-gebende Person wird über eine veränderte Methodik der tiefe Sinn der Organisation über die Erfahrungen ausgewählter Mitarbeiter erarbeitet. Letztendlich gilt es den Sinn greifbar und erfahrbar für alle Stakeholder der Organisation zu machen um die oben beschriebenen positiven Auswirkungen zu erreichen.
Damit der herausgearbeitete und schriftlich formulierte Unternehmenssinn diese positiven Auswirkungen entfalten kann genügt es nicht ihn an die Wand zu hängen, auf Papier zu drucken und ihn im Marketing des Unternehmens einzusetzen. Der Sinn muss gelebt und erfahrbar werden, Unternehmer und Führungskräfte ihr Denken und Handeln ggf. anpassen und Mitarbeiter müssen nach und nach von der Sinnhaftigkeit des Vorhabens überzeugt werden in dem sie sich mitgenommen fühlen. Dabei ist für mich als Praktiker eines klar: Das tollste Konzept funktioniert nicht, wenn man die Gegebenheiten vor Ort nicht berücksichtigt. Und alles über den Haufen zu werfen was ist, ist Unsinn. Evolution statt Revolution. Dafür unterstütze ich die Unternehmen bei der Implementierung mit „best practices“ und individuell auf das Unternehmen bezogenen Maßnahmen, die ich in Workshops mit dem Unternehmer bzw. seinen Mitarbeitern entwickle.

Wie wir in der Wirtschaft Menschen über viele Jahre versucht haben zu führen ist weit von dem entfernt was die Wissenschaft über die Eigenmotivation von Menschen schon vor langer Zeit herausgefunden hat. Es geht nicht darum Menschen zu motivieren, sondern die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Menschen eigenmotiviert handeln. Diese intrinsische Motivation ist deutlich stärker, länger anhaltend und mit weniger Führungsaufwand für die Führungskraft verbunden. So werden Mit-Arbeiter zu Mit-Unternehmern.
Diese Rahmenbedingungen kann jedes Unternehmen schaffen. Abhängig davon, ob einfache oder komplexere Arbeit geleistet wird, sind die Rahmenbedingungen zur Schaffung von stärker aus sich selbst heraus motivierten Mitarbeitern andere.

Es geht nicht darum eine leistungsverringernde Wohlfühloase zu schaffen. Wohlfühlen alleine ist kein Antrieb und kein Motor für Zufriedenheit, wie viele Behördenangestellte bestätigen können. Es geht darum klare und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die neben einer höheren Freude bei Mitarbeitern auch konkrete betriebswirtschaftliche Vorteile für das Unternehmen bedeuten.

Hierbei unterstütze ich Sie ein für Ihr Unternehmen passendes Führungskonzept zu erarbeiten.

Um das Unternehmen sinn-orientiert zu führen ist die Weiterentwicklung des Geschäftsmodell auf Basis des Unternehmenssinns der Schritt der praktischen Umsetzung. Wo müssen Dinge verändert werden um unseren Sinn noch besser nach innen und außen zu transportieren? Wie passe ich einzelne Prozesse, Abläufe oder Ausrichtungen an? Die Bestandsaufnahme erfolgt anhand von bewährten Methoden der Geschäftsmodelloptimierung. Ich unterstütze hierbei den Prozess durch eine Systematik und Workshops, während die inhaltliche Erarbeitung der Veränderungen durch das Unternehmen selbst vorgenommen wird.

Bei vielen Aspekten helfe ich Ihnen mit meinen Erfahrungen als kreativer, generalistischer Geschäftsführer direkt weiter. Benötigen Sie spezifisches Know-How binde ich Experten aus meinem Spezialistennetzwerk ein und bringe sie für Sie auf Stand.

Faktor Freude - Echt begeistert unternehmen.

Kicker ins Büro? Flexible Arbeitszeiten? Imagekampagne? Gute Ideen. Vielleicht. Zumindest, wenn sie in den Rahmen passen, der die Richtung weist. Sonst hängen sie luftleer im Raum und werden dankbar angenommen, entfalten ihre gewünschte Wirkung aber nicht. Den Rahmen, der die Zielrichtung für alle Maßnahmen vorgibt arbeite ich mit Ihnen für Ihr Unternehmen heraus. Damit einzelne Maßnahmen sinnvoll in ein Gesamtkonzept passen, das Menschen begeistert.

Sein Unternehmen zu einem begeisternden Ort zu machen ist das profitabelste Investment, das man für seinen Betrieb tätigen kann. Es hat langfristig den mit Abstand höchsten Return on Invest aller betrieblichen Investitionen. Es aber nur zu tätigen um die Profitabilität zu erhöhen wird nicht funktionieren, weil sich an der alleinigen Zielsetzung Gewinn nichts ändert. Menschen spüren das und werden es ablehnen – wie z.B. viele die Leitbilder in großen Unternehmen. Deshalb ist ein wirkliches Umdenken nötig. Entscheidend ist die Menschen in den Mittelpunkt seiner Unternehmensführung und seines Handelns zu stellen. So multipliziert sich die Freude bei allen Mit-Investierten und „nebenbei“ verbessern sich die betriebswirtschaftlichen Parameter. Dieses Umdenken beginnt beim Unternehmer.

Faktor Freude - Referenzen

"Holger hat neue Impulse in unser Unternehmen gebracht und uns geholfen über den Tellerrand zu blicken. Dadurch haben wir als mittelständisches Unternehmen moderne Strukturen geschaffen und die passenden Mitarbeiter gewonnen. Zuerst war ich skeptisch, aber heute bin ich überzeugt, dass dies der richtige Weg für uns ist."

Michael Böging
Geschäftsführender Gesellschafter Weiße Köpfe Vertriebsges. mbH